Mit dem Zug nach Südkorea

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Die olympischen Winterspiele 2018 in Pyeong Chang sind bereits vorbei, doch bei der Deutschen Bahn hält die Begeisterung für unsere Sportler weiter an, so dass der mit Gold gebrandete Zug noch bis 2020 in ganz Deutschland unterwegs sein kann. Eine schöne Anerkennung für die deutschen Olympioniken, die oft nur während den olympischen Spielen im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, weil viele Sportarten nicht gerade im Mainstream angesiedelt sind.

Olympia löst regelmäßig Booms aus

Selbst die Silbermedaille der deutschen Nationalmannschaft im Eishockey hat einen „Boom“ auslösen können, obwohl Eishockey in der weltweiten Betrachtung zu den populärsten Sportarten gehört. Wenn es schon so schwer ist für dieses mehrfach als Nationalsport bezeichneten Sportart die Aufmerksamkeit der Zuschauer und Werbepartner zu gewinnen, wie unmöglich scheint dies für Sportarten aus dem Bereich Biathlon, Curling und Eiskunstlauf zu sein. Das Gold für unser Paar im Eiskunstlauf, bestehend aus Aljona Savchenko und Bruno Massot, hat den Sport für wenige Tage berühmt gemacht, denn viele waren von der besonderen Kür zu Tränen gerührt.

Diese besonderen Erinnerung an Olympia 2018 zeigen auf, wie schön es ist, wenn die gold folierte Lok weiter eingesetzt wird, damit wir uns diese Erinnerungen noch für lange Zeit zurück ins Gedächtnis holen können.

Mit der Deutschen Bahn nach Pyeong Chang

Um die weltweite Bedeutung dieser Spiele auszudrücken und mal wieder den Luxus einer längeren Bahnreise aufzuzeigen, waren YouTuberin Kelly MissesVlog und der paralympische Sportler Matze Mester mit dem Zug unterwegs und sind dabei von Warschau, über Moskau und Peking, bis nach Pyeong Chang gereist. Die beeindruckenden Erlebnisse durch insgesamt sechs verschiedene Länder haben die beiden in diesem schönen Video festgehalten. Weitere Impressionen sind unter dem Hashtag #Track2PyeongChang im Social Media zu finden.

Mathias „Matze“ Mester und Olympia

Mit Mathias Mester wurde genau auf den richtigen Sportler zurückgegriffen, denn er kennt die Erfahrung parallel zu den olympischen Spielen in dem Fokus der Medien zu stehen. Auch ich verfolge seine Social Media-Aktivitäten erst seit er von den Medien nach dem Gewinn der Silbermedaille in London entdeckt wurde. Das besonderen an dem Ausnahmesportler ist seine Teilnahme in gleich drei Disziplinen, so dass er bereits beim Diskuswurf, Kugelstoßen und Speerwurf erfolgreich war und ist. Ich würde seinen Namen ohne die kurzzeitige Aufmerksamkeit auf den Behindertensport nicht kennen, doch mit seiner Art bleibt er einem dann doch im Kopf hängen.

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